In Ferschweiler gab es eine deftige 0:4-Niederlage. Über dieses Spiel hüllt man laut Augenzeugenberichten besser den Mantel des Schweigens.

Konzentrieren wir uns auf das nächste Spiel. Da droht jedoch Ungemach. Bereits am Freitagabend ist die SG Mettendorf zu Gast. Am letzten Spieltag erzielte die Elf von Trainer Peter Löw gegen den Titelkandidaten Speicher ein Remis. Und dies war nicht einmal glücklich. Mettendorf lag lange Zeit in Führung und hätte das Spiel sogar für sich entscheiden können. Gut 10 Minuten vor Schluss fiel dann jedoch noch der Ausgleich. Die ersten beiden Spiele hatte Mettendorf gegen Echtersbach und NImstal klar und ohne Gegentor gewonnen. So steht man bereits jetzt wie erwartet in der Spitzengruppe der Liga. Mettendorf ist eine sehr spielstarke Truppe, die den Ball schnell laufen lässt. Dies macht es unwahrscheinlich schwer, das Angriffsspiel effektiv zu unterbinden.

Bei den derzeitigen Leistungen unseres Teams kann einem nur angst und bange werden. Wenn wir so auftreten wie in Ferschweiler, wird Mettendorf uns demontieren. Und dies sollten wir auf keinen Fall zulassen. Die Taktik ergibt sich daher von selbst: Hinten dichtmachen und vorne auf das Prinzip Hoffnung setzen. Wir sind auf das Ergebnis gespannt.

Anstoß ist am Freitag, 15.09.17 um 20.00 Uhr in Metterich.